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5 Fragen an Wakeboard-Profi Dominik Gührs

Und weiter geht’s mit dem Wassersport Special. Wir haben uns den zweifachen Wakeboard Weltmeister am Cable geschnappt und hatten ein paar Fragen.
3 Minuten
Von
Nadine Semmler
,
veröffentlicht am
8.6.2021
.
Fotos:
Dominik Gührs

COVERED: Schön, dass du Zeit für uns hast. Lass uns auch gleich mit einer Frage für alle Anfänger starten. Was rätst du allen, die schon immer mit dem Wakeboarden geliebäugelt haben und diesen Sommer starten möchten. Welche Voraussetzungen sollten sie für den Sport mitbringen?

Dominik: Wasserscheu sollte man, gerade am Anfang, nicht sein. Aber ernsthaft,  jeder kann diesen Sport ausüben. Zu Beginn muss man manchmal ein wenig die Zähne zusammenbeißen und durchhalten, aber wenn man den Start und die erste Runde geschafft hat, ist man schnell gepackt und wird schnell besser.

COVERED: Welches Equipment würdest du Anfängern empfehlen?

Dominik: Jede Anlage bietet Leihmaterial an. Man kann unterschiedliche Boards und Bindungen testen und selbst ein Gefühl für das Material entwickeln. Wenn man sich dann wirklich ein eigenes Board zulegen möchte, sollte man sich in einem Shop beraten lassen. Zudem gibt es im Sommer immer Testtouren der Hersteller an den Anlagen. Hier kann man umsonst das neueste Material testen und so beurteilen, was für einen selbst das beste Setup ist.

COVERED: Gibt es Unterschiede in den Anlagen und welche ist für Anfänger geeignet?  

Dominik: Einige Anlagen haben eine sog. 2.0 Anlage – dies ist eine 2-mastige Anlage an der Anfänger erste Schritte gehen können. Hier kann die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden und man muss nicht so weit schwimmen, wie an der großen Anlage, wenn man einmal reingefallen ist.

COVERED: Wie lange dauert es, bis man den Dreh so einigermaßen raus hat und wie lange hat es bei dir gedauert?

Dominik: Das hängt von jedem selbst ab. Manche sind Naturtalente und fahren direkt los, bei Anderen dauert es ein wenig länger. Aber nach einem Tag kann man schon erste kleine Erfolge für sich feiern. Bei mir war es ähnlich, aber als Kind lernt man bekanntlich auch noch um einiges schneller.

COVERED: Was sollte man beim Wakeboarden vermeiden?

Dominik: Die Sache nicht zu verkrampft anzugehen! Wenn man locker bleibt, dann kommen die Fortschritte von ganz allein. Nicht aufgeben und dabeibleiben!

Der Insider Tipp: Was sind deine persönlichen Wakeboard Hotspots, Dominik?

Dominik: Mein Lieblingsspot ist eine Anlage in Thailand. Dort finde ich für mich einfach die besten Bedingungen, um zu trainieren und mich ständig zu verbessern. Aber auch die Cable-Landschaft in Deutschland ist super. Hier habe ich einige Spots, die ich sehr gern besuche!

Warum noch länger warten?

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