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Coffee Break mit Ansgar – The One and Only?

Heißer Kaffee und göttliche Speere … in dieser Coffee-Break-Ausgabe geht es rund! Diesmal haben wir an der Kaffeemaschine im Frankfurter Hauptquartier auf der Lauer gelegen und ins Netz ist uns Strategy & Operations Manager Ansgar Elsenbast gegangen.
6 Minuten
Von
Jessica Walker
,
veröffentlicht am
28.2.2022
.
Fotos:
Jonas Reuter

COVERED: Hallo Ansgar, schön, dich zu sehen! Viele CLARKees arbeiten pandemiebedingt ja derzeit immer noch vom Homeoffice aus. Da freut man sich umso mehr, auf der Arbeit mal gemeinsam einen Kaffee trinken zu können. Wobei wir gehört haben, dass der Kaffee bei dir zu Hause auch gut schmecken soll … Stimmt das? Und wenn ja, hast du eine Spezialität?

Ansgar: Haha, da ist was dran. Ich bin nämlich seit Corona zum Hobby-Barista geworden ;-) Eine Spezialität würde ich es nicht nennen, aber ich glaube meinen Flat White mit Hafermilch bekommt man schon gut runter. Sich selbst in die Kaffeematerie reinzufuchsen ist allerdings Fluch und Segen zugleich: Auf der einen Seite weiß man, was guten Kaffee ausmacht und kann ihn zu teilen auch selbst brühen – auf der anderen Seite erwischt man sich immer häufiger dabei, dass einem der Kaffee außerhalb dann leider nicht mehr schmeckt.


COVERED: Das kann natürlich schwierig werden, wenn einem nur noch selten der Kaffee irgendwo schmeckt ;-) Aber apropos selten: Wir haben noch nie zuvor jemanden getroffen, der Ansgar heißt! Wie kann das sein? Klingt irgendwie eher nordisch statt hessisch …

Ansgar: Ja, das stimmt. Der Name kommt tatsächlich aus dem Norden. Ich sage immer, dass es die deutsche Version eines skandinavischen Namens ist, – daher auch nicht super weit verbreitet. Eines meiner Life Goals ist es definitiv, zufällig einen anderen „Ansgar“ kennenzulernen. Wenn ich mich recht erinnere, bedeutet Ansgar „Der Speer Gottes“. Ich selbst bin allerdings wirklich born and raised in Wiesbaden und wohne seit April 2020 in Frankfurt am Main.

COVERED: Frankfurt ist ein gutes Stichwort. Seit über drei Jahren bist du jetzt schon ein CLARKee im schönen Mainhattan: Erst als Praktikant, dann als Manager Buy & Build, danach als Projektmanager und seit Januar 2022 als Operation & Strategy Manager. Kannst du uns ein bisschen mehr darüber erzählen, welche Projekte du genau bei CLARK betreust und was dir an deinem Job am meisten Spaß macht?

Ansgar: Bei meinen ersten Projekten war ich verantwortlich für die Suche und Bewertung neuer Maklerunternehmen, die sich als potenzielle M&A-Kandidaten eignen. Darüber hinaus helfe ich bei der Eingliederung dieser Unternehmen in die CLARK Welt. Seit Anfang 2021 unterstütze ich im Operations Bereich. Eines meiner Projekte war das Aufsetzen eines wöchentlichen Controllings. Anhand verfügbarer Daten können wir in Realtime nun evaluieren, wo wir stehen und datengetriebene Entscheidungen treffen. Daneben gibt es immer wieder verschiedene kleinere Projekte, bei denen ich einspringe – wie beispielsweise bei unseren CLARKees in Österreich.

Das Spannende dabei ist vor allem, dass man oft vor schier unmöglichen Herausforderungen steht. Dafür dann eine Lösung zu finden macht den Reiz aus und es ist umso schöner, wenn man diese Herausforderungen dann im Team löst.


COVERED: Während sich andere vorm Jahreswechsel die Zeit mit Geschenkeshoppen und Glühwein Trinken vertrieben haben, hast du fleißig an deiner Masterarbeit gesessen … Unser Mitgefühl hast du – und unser Interesse auch! Was genau studierst du nebenbei und hat dir die praktische Erfahrung bei CLARK bei deinem Studium geholfen?

Ansgar: Ich studiere nebenberuflich im Master Business Consulting & Digital Management und schreibe gerade meine Master Thesis über Künstliche Intelligenz bei Krankenversicherungen. Persönlich finde ich den Mix zwischen Arbeit und nebenberuflichem Studium ideal und kann es jedem nur empfehlen. Man lernt nicht nur viel für die Arbeitswelt, sondern auch viel über sich selbst.


COVERED: Aber nicht nur bei CLARK und im Studium gibst du 100 Prozent. Wer mit dir zufällig auf das Thema Fußball zu sprechen kommt, merkt schnell: Dein Herz schlägt für Eintracht Frankfurt! Wie bist du zum Fan geworden und wie weit geht die Liebe zum Verein bei dir?

Ansgar: Ich bin eigentlich schon seit Geburt Eintracht-Fan, – mein Papa hat mir keine Wahl gelassen. Wäre ich Fan von einem anderen Verein geworden, hätte er mich wohl rausgeworfen. Heute bin ich sehr froh darüber, dass mir diese Entscheidung schon früh abgenommen wurde – andere treffen ja bekanntermaßen oft die falsche Entscheidung ;-)

Und was den zweiten Teil der Frage angeht: ziemlich weit! Ich bin einmal für ein Fußballspiel aus Südkorea nach Berlin und zurückgeflogen. Ich habe damals mein Auslandssemester in Seoul absolviert und parallel hat es die Eintracht ins Pokalfinale 2017 geschafft. Als Eintracht-Fan passiert so etwas nicht häufig von daher dachte ich: Jetzt oder nie! :-) Das Spiel ging leider verloren ... Das Happy End gab es dann aber das Jahr darauf, als es die Eintracht wieder ins Finale geschafft hat und die Bayern furios 3:1 geschlagen hat.


COVERED: Apropos fliegen: Ein Bürovögelchen hat uns gezwitschert, dass du schon mal in einem brennenden Flugzeug gesessen hast. Was hat es denn damit auf sich?!

Ansgar: Das brennende Flugzeug hat (natürlich) auch was mit Fußball zu tun. Im Februar 2019 hat die Eintracht in der Ostukraine gespielt. Ich bin aus Frankfurt über Warschau nach Kharkiw geflogen. In Warschau saß ich im Flieger, der gerade auf der Landebahn durchgestartet ist, nur um dann kurz darauf wieder komplett abzubremsen. Als der Flieger dann zum Stehen gekommen ist, kam die Warsaw Airport fire brigade und hat von außen das Flugzeug gelöscht – irgendwas hat draußen gebrannt. Das Lustige ist: Nachdem die Ingenieure 45 Minuten im Flugzeug rumgebastelt haben, ging es dann doch mit derselben Maschine weiter und wir sind heil angekommen ;-)

COVERED: Ohaaa! Für den Fußball durchs Feuer zu gehen äh zu fliegen klingt nach wahrer Fanliebe! Dann sind wir mal gespannt, was du bei unserem nächsten Treffen an der Kaffeemaschine vielleicht schon wieder so alles erlebt hast und drücken dir die Daumen für deine Masterarbeit!

Warum noch länger warten?

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